Probenplan der FF-Kappl 2010




I. und II. Zug Kappl,     Zug III Sinsen     und Zug IV Perpat

05. Februar

Schulungsabend

 

05. März

Schulungsabend

 

10. März

Erste Hilfe Kurs

 

09. April

Technische Probe

 

23. April

Gruppenprobe

 

07. Mai

Gemeinschaftsprobe

 

08. Mai

Florianfeier

 

21. Mai

Gemeinschaftsprobe

 

04. Juni

Zugprobe

 

02. Juli

Gemeinschaftsprobe

 

06. August

Gemeinschaftsprobe

 

11. August

Probe 55 Plus

 

03. September

Zugprobe

 

01. Oktober

Gemeinschaftsprobe

 

05. November

Gemeinschaftsprobe

 

 


Treffpunkt Feuerwehrhalle 19.30 Uhr

 

 

 

Der Kommandant:

HBI Stefan Kleinheinz

 

Der Kdt. Stv.:

OBI Hannes Gander

Die Zugkommandanten:

OLM Thomas Ladner, LM Georg Siegele

 

BM Huber Franz, BM Hauser Wolfgang




Zug Langesthei

05. Februar

Schulungsabend

 

05. März

Schulungsabend

 

10. März

Erste Hilfe Kurs

 

12. April

Zugprobe

 

26. April

Zugprobe

 

07. Mai

Gemeinschaftsprobe

 

08. Mai

Florianfeier

 

17. Mai

Zugprobe

 

02. Juli

Gemeinschaftsprobe

 

06. August

Gemeinschaftsprobe

 

11. August

Probe 55 plus

 

20. September

Zugprobe

 

01. Oktober

Gemeinschaftsprobe

 

 


Der Zugkommandant:

BM Albert Siegele

 

Der Ab u. Zu Feuerwehrmann

Herr X. ist Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und - wie er glaubt - ein aktiver Feuerwehrmann. Denn immerhin nimmt Herr X. des öfteren an Ausrückungen zu Festen teil. Wie gesagt, ein aktives Mitglied der Feuerwehr - wie er glaubt.
An technischen Schulungsabenden nimmt Herr X. nicht teil, denn er kennt sich ja sowieso überall aus, schließlich ist er ja bereits seit 20 Jahren bei der Feuerwehr!

Herr X. hat einen 18-jährigen Sohn. Dieser bestand vor einem Monat die Führerscheinprüfung und letzte Woche hat er sich ein neues Auto gekauft. Es ist Samstagabend und der Sohn von Herrn X. lädt seine Freunde zu einer Disco-Tour in seinem neuen Pkw ein. Natürlich trinkt er keinen Alkohol, schließlich ist er ein selbstbewusster Lenker.
Während der Heimfahrt beginnt es zu schneien und die Fahrbahnen werden spiegelglatt. Und es passiert - aufgrund noch mangelnder Fahrpraxis kommt der Wagen ins Schleudern und prallt in der Folge gegen einen Baum. Die Mitfahrer können sich nur leicht verletzt selbst aus dem Pkw befreien, X's Sohn jedoch ist hinter dem Steuer eingeklemmt. Seine Freunde verständigen Feuerwehr, Rettung und Gendarmerie.

Herr und Frau X. sitzen vor dem Fernseher, als die Feuerwehrsirene zum Einsatz ruft. Herr X. springt auf und rast ins Feuerwehrhaus, welches sich nicht unweit von seiner Wohnung befindet. Vier Kameraden sind bereits im Feuerwehrhaus, als er dort eintrifft. Es sind lauter "Ab- und Zu"-Feuerwehrmänner, doch jeder glaubt, der andere wird sich schon mit dem Bergegerät auskennen und rücken mit dem LFB-A zur genannten Einsatzstelle aus. Dort angekommen erkennt Herr X. den Wagen seines Sohnes, die eingeklemmte Person ist sein eigenes Kind. Er gerät in Panik, schreit seine Kameraden an, dass sie um Gottes Willen seinen Sohn befreien!
Doch nur betretene Blicke und schuldbewusste Köpfe sind die Antwort. Jeder, der "Ab- und Zu"-Feuerwehrmänner glaubte, sich überall auszukennen, weil er ja schon so lange Zeit bei der Feuerwehr ist. Aber die Teilnahme an Schulungen und technischen Übungen hielten sie nicht für notwendig - bis an diesen schicksalhaften Tag
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